Menü

Sie sind hier

23. September 2019

ahd: IT-Dienstleister mit Zukunftsorientierung

Die ahd GmbH & Co. KG – kurz ahd – wurde 1987 als Unternehmen für den klassischen Bürobedarf gegründet. Heute sieht der Arbeitsalltag des Unternehmens ganz anders aus: Mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten in Ense und Dortmund sowie zwei georedundanten Rechenzentren in Frankfurt am Main arbeitet die ahd an ihrer Vision, die IT-Welten ihrer Kunden zu vereinen.

Neue Herausforderungen

Die immer rasantere Entwicklung der Digitalisierung stellt Unternehmen jeder Branche vor neue Herausforderungen. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, einzelne Prozesse oder gesamte Wertschöpfungsketten zu digitalisieren, sondern vielmehr um die Entwicklung gänzlich digitaler Geschäftsmodelle. Die ahd schafft die Grundlage für diese Digitalisierungsoffensiven: Sie stellt ihren Kunden eine moderne, skalierbare IT-Infrastruktur zur Verfügung und managt diese bedarfsgerecht. Zudem hat das Unternehmen 2018 der eigenen Softwareentwicklung einen neuen Stellenwert verliehen, indem es das Schwesterunternehmen hubvision AG ausgegründet hat.

Cloud-Dienste allgegenwärtig

Im privaten Umfeld nutzen viele Menschen bereits zahlreiche Cloud-Dienste – angefangen beim bevorzugten Navigationsdienst über den geliebten Streaming-Dienst bis hin zum präferierten Dienst zum Austausch von Bildern und Dokumenten. Dieser private Digital-Enthusiasmus wird nicht immer nahtlos in den beruflichen Alltag übertragen. Dennoch setzen bereits heute viele Unternehmen auf Cloud-Dienste, die von dem Anbieter bezogen werden, der den besten Dienst für die jeweilige, spezifische Anforderung bietet.

Die Vision der ahd: IT-Welten vereinen

Die Unternehmen agieren entsprechend nicht mehr in einer einzigen IT-Welt – beispielsweise im eigenen Rechenzentrum vor Ort – sondern in unterschiedlichen IT-Welten. Damit das jeweilige Unternehmen und somit auch der Endnutzer weiterhin das Gefühl haben, in einer einzigen IT-Welt zu agieren, gibt es die ahd: Sie vereint die IT-Welten, die das Unternehmen für eine zielgerichtete Digitalisierungsoffensive benötigt. Das Schwesterunternehmen hubvision setzt im Gegensatz zu der ahd nicht auf Infrastruktur- sondern auf Plattformebene an: Das Start-Up bietet individuelle, digitale Plattformlösungen, die ein wichtiger Bestandteil vieler digitaler Geschäftsmodelle unserer heutigen Zeit sind.

Wandlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter

Mit ihren Dienstleistungen unterstützen die ahd und hubvision AG mittelständische Unternehmen dabei, sich eine grundlegende Wandlungsfähigkeit anzueignen. Die Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters fordert von Unternehmen und Mitarbeitenden gleichermaßen, sich auf ein wandelndes, dynamisches Umfeld einzustellen. Die passende digitale Infrastruktur, digital gestützte Prozesse und digitale Plattformen sind ein Teil dieser Wandlungsfähigkeit. Der andere Teil ist natürlich der Mensch selbst, dessen Wandlungsbereitschaft und Wandlungsfähigkeit ausschlaggebend für den Erfolg eines Change-Prozesses sind. Häufig zeigt sich, dass Menschen sehr unterschiedlich reagieren, wenn es um digitalen Wandel geht. Da gibt es den Mitarbeitenden, der am liebsten eine digitale Revolution anstoßen würde, weil ihm Evolutionsschritte zu langsam erscheinen. Auf der anderen Seite zuckt ein Mitarbeitender merklich zusammen, wenn die Wörter „Veränderung“ oder „Wandel“ nur laut ausgesprochen werden. Die meisten Mitarbeitenden stehen dem Wandel aber erst einmal indifferent gegenüber – und können mit Hilfe einer guten Kommunikation zu Befürwortern des Wandels werden.

Lokalstrombörse als Zukunftsthema

Ein echtes Vorzeige-Digitalisierungsprojekt, das sowohl durch die ahd als auch durch die hubvision AG unterstützt wird, ist die Lokalstrom-Börse „Stromodul“ der Stadtwerke Soest GmbH in Kooperation mit der Rheinenergie. Dieses Projekt zeigt, wie das Zukunftsthema „Regenerative Energien“ verknüpft mit einem digitalen Plattformgedanken und einem regionalen Bezug zu einer echten Digitalisierungsoffensive werden kann. Die von den Stadtwerken und der Rheinenergie beauftragte, von der hubvision AG entwickelte und von der ahd betriebene Softwarelösung bietet Endverbrauchern zukünftig die Möglichkeit, sich online einen individuellen Grünstrom-Mix zusammenzustellen. Die Stadtwerke Soest werden die Plattform ebenso wie die Rheinenergie ihren eigenen Kunden zur Verfügung stellen. Darüber hinaus wird die Lokalstrom-Börse auch anderen Stadtwerken als White-Label-Lösung angeboten. Mit der klaren Vision, deutschlandweit Plattformen für regionale Anbieter regenerativer Energien zu schaffen. Dieses Projekt ist nicht nur ein Paradebeispiel für Digitalisierung in der Praxis, sondern auch für die Zusammenarbeit der ahd und der hubvision AG. Gemeinsam schaffen die Schwesterunternehmen die Basis und die Innovation für echte Digitalisierungsoffensiven.

Experte für das Vereinen von IT-Welten: Die ahd GmbH & Co. KG stellt ihren Kunden moderne, skalierbare IT-Lösungen zur Verfügung, mit der Unternehmen die Herausforderungen des digitalen Zeitalters erfolgreich meistern können. Neben dem Management dieser IT-Lösungen bietet die ahd auch die Entwicklung bedarfsgerechter Software.

ahd GmbH & Co. KG
Waterlappe 2
59469 Ense
T.: +49 2938 9779-0
F.: +49 2938 9779-199

Standort Dortmund
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
T.: +49 231 958699-0
F.: +49 231 958699-25

hello@ahd.de

www.ahd.de

Gründungsjahr:
1987

Philosophie:
"IT-Welten vereinen"

Leistungen:
Bereitstellung moderner, skalierbarer IT-Infrastruktur und ihr bedarfsgerechtes Management. Eigene Softwareentwicklung über das Schwesterunternehmen hubvision AG.

Mitarbeiter:
ca. 100 an allen Standorten

Das könnte Sie auch interessieren: